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Aprilia Sport Production: The School for young Champions – 1980 bis 2020

54 Weltmeistertitel sollten eigentlich ausreichen, um den Stolz der Marke Aprilia und ihrer Fans zu rechtfertigen. Mehr noch zählt aber die Art und Weise, wie diese Siege ursprünglich einmal auf den Weg gebracht wurden: Nämlich mit einer echten „School of Champions“!

Viele der besten Fahrer, die aktuell im Motorradrennsport unterwegs sind, debütierten und lernten im Sattel einer Maschine aus Noale das Siegen: Max BiaggiLoris CapirossiValentino Rossi, Casey Stoner, Marco Melandri, Jorge Lorenzo, Marco Simoncelli und Manuel Poggiali, genau wie Roberto Locatelli, Tetsuya HaradaAlessandro Gramigni und Kazuto Sakata seien hier erwähnt, um nur mal kurz unser Gedächtnis aufzufrischen.

Einige der jüngeren Mitglieder unserer Community werden vielleicht nicht wissen, dass sich manche dieser Piloten, darunter Biaggi, Capirossi und Rossi, in den 80ern und 90ern die knallharten, aber beliebten Italian Sports Production (SP) Championship hochgearbeitet haben. In dieser Klasse wurde auf 125er-Maschinen gefahren, die von Serienmotorrädern abstammten und so ausgelegt waren, dass junge Fans damit in den Rennsport einsteigen konnten. Es waren die ersten Maschinen, auf denen unsere heutigen Champions saßen und davon träumten, was sie später einmal werden sollten. Es waren die gleichen Maschinen, auf denen die talentierten 16-jährigen Jungs damals Tag für Tag zwischen Zuhause und Schule pendelten, sich dabei ein wenig wie echte Racer fühlten und – seien wir mal ehrlich, denn wir ticken doch genauso – das war und ist absolut cool.

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